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KI-Broker-Anrufe — fest in X-TMS integriert

BrokerReach ist Teil der X-TMS-Plattform. Ihre Disponenten hängen nicht mehr in der Warteschleife — Ladungen werden im Hintergrund gebucht.

200+
ausgehende Broker-Anrufe pro Disponent und Tag — abgewickelt von X-TMS

Warum Disponenten den halben Tag am Telefon verlieren — und wie X-TMS das löst

Ein durchschnittlicher Disponent tätigt pro Schicht 60 bis 120 Anrufe bei Brokern: Ladungen suchen, Frachtraten verhandeln, Abholungen bestätigen. Pro Anruf kommen 4 bis 8 Minuten Wartezeit dazu. Das Ergebnis ist ernüchternd — der halbe Arbeitstag verschwindet in der Warteschleife.

Und es kommt noch schlimmer: Die Gespräche sind immer dieselben. Gleicher Ablauf, gleiche Fragen, gleiche Daten. Wo, wann, was, wie viel. Erfahrene Disponenten lesen Ladungsdetails auf Mailboxen — ein Fachmann, der Routinearbeit erledigt.

BrokerReach übernimmt den kompletten ausgehenden Telefonbetrieb. Echte Anrufe, natürlich klingende Stimme, Antworten werden live mitgeschnitten — in der Warteschlange Ihres Disponenten erscheinen nur noch bestätigte Ladungen.

So funktioniert es

  1. 1

    Anrufkriterien festlegen

    Sie definieren Routen, Equipment, Mindestrate und Broker-Liste. Tagesbudget und Zeitfenster werden einmal freigegeben — fertig.

  2. 2

    BrokerReach durchsucht das Ladungsangebot

    Angebunden an DAT und die großen Frachtenbörsen. Passende Ladungen wandern automatisch in die Anrufliste.

  3. 3

    Die KI ruft den Broker an

    Eine natürlich klingende Stimme nennt die Eckdaten der Ladung und fragt Verfügbarkeit, Rate und Abholfenster ab. Der Broker antwortet per Tastendruck oder frei gesprochen — beides wird erfasst.

  4. 4

    Bestätigte Ladungen landen im Dispo-Board

    Jede zugesagte Ladung erscheint mit Aufzeichnung, Transkript und allen Metadaten der Broker-Antwort in Ihrer Dispo-Warteschlange. Ihr Disponent prüft kurz und disponiert.

  5. 5

    Lückenlose Dokumentation pro Anruf

    Aufzeichnung, Transkript, Telefonnummer, Zeitstempel, Ergebnis — alles pro Anruf gespeichert, durchsuchbar, audit-fähig.

Zahlen, die zählen

60 auf 200+
Broker-Anrufe pro Disponent und Tag — statt 60 bis 120 manuell.
0 Minuten
Warteschleife — die KI kümmert sich darum.
100 %
der Anrufe aufgezeichnet und transkribiert, jederzeit durchsuchbar.
Mehrsprachig
Sprachausgabe auf Englisch plus lokalisierte Stimmen für den internationalen Einsatz.

Was enthalten ist

  • Echte Telefonanrufe über die Twilio-Voice-Infrastruktur — kein reiner Browser-Chat
  • Natürlich klingende TTS-Stimmen, mehrsprachig
  • Tastendruck-Erfassung (DTMF) für schnelle Ladungsbestätigungen
  • Erfassung frei gesprochener Antworten mit Intent-Erkennung
  • Aufzeichnung und durchsuchbares Transkript pro Anruf
  • Bestätigte Ladungen werden automatisch in X-TMS angelegt
  • Anrufbudget und Zeitfenster frei konfigurierbar
  • Angebunden an DAT und die großen Frachtenbörsen
  • Sofortige Benachrichtigung des Disponenten bei jeder bestätigten Ladung
  • Vollständiger Audit-Trail für jeden einzelnen Anruf

Am besten geeignet für

Kleine Frachtführer, die im Broker-Telefonchaos versinken

Statt halbe Tage am Hörer zu verbringen, kümmert sich Ihr Team um echte Dispositionsarbeit. Amortisiert sich meist innerhalb von 30 Tagen.

Mittelständische bis große Fuhrparks auf mehreren Routen

Mehr Routen gleichzeitig bedienen — ohne neue Disponenten einzustellen. Skaliert von einer Handvoll LKW bis zu 5.000+ auf einem Tenant.

Owner-Operator auf Ladungssuche

Zurück hinters Steuer. Die KI sucht die nächste Ladung, während Sie fahren.

Speditionen mit hohem Carrier-Ansprache-Bedarf

Dasselbe System läuft auch in umgekehrter Richtung — Carrier zu eingestellten Ladungen kontaktieren.

Was Sie beim Rollout erwartet

Die meisten Teams unterschätzen den Aufwand rund um Menschen und Prozesse, der mit jeder neuen Technologie einhergeht. BrokerReach ist technisch unkompliziert zu aktivieren — ein reibungsloser Rollout profitiert dennoch von kurzer, abgestimmter Arbeit über Disposition, IT und Geschäftsleitung hinweg. Das sind die Schritte, die wir in erfolgreichen Einführungen typischerweise sehen.

Woche 0 — Abstimmung mit den Stakeholdern

Benennen Sie eine zentrale verantwortliche Person für den Rollout. Legen Sie die Kennzahl fest, die Sie verbessern wollen — Anrufe pro Tag, eingesparte Stunden pro Disponent, Vorlaufzeit von Ladung zu Fahrer, Abrechnungszyklus, je nachdem, was zählt. Stimmen Sie Verantwortung, Dispo-Leitung und betroffene Fahrer darauf ab, was sich ändert und warum. Ein, zwei kurze Meetings reichen — keine Wochen.

Woche 1 — Pilot-Setup

Verbinden Sie BrokerReach zunächst mit einem schmalen Anwendungsbereich — ein Disponent, eine Route, eine ausgewählte Kundengruppe. Prüfen Sie, ob die Integration mit Ihren echten Daten so läuft, wie sie soll. Halten Sie Sonderfälle aus Ihrem Betrieb fest, die in der Standardkonfiguration nicht abgedeckt sind. Der X-TMS-Support steht in dieser Phase an Ihrer Seite.

Wochen 2–4 — Schrittweise skalieren

Weiten Sie auf mehr Disponenten, mehr Routen oder höheres Volumen aus. Die meisten Teams sind 2 bis 4 Wochen nach Pilotstart im vollen Produktivbetrieb. Verfolgen Sie die Kennzahl, auf die Sie sich in Woche 0 festgelegt haben — sie ist der ehrliche Indikator, ob die Einführung das leistet, wofür Sie sie eingekauft haben.

Laufend — Iterieren

Überprüfen Sie die BrokerReach Performance im ersten Quartal monatlich mit Ihrem Team. Justieren Sie die Konfiguration (Kriterien, Schwellwerte, Gewichtungen) an dem, was funktioniert — und an dem, was nicht. Das ist normal: Jeder KI-gestützte Workflow profitiert von ein paar Iterationen, während er Ihren konkreten Betrieb kennenlernt.

Klassische Stolperfallen

Den Pilotbetrieb überspringen. Teams, die am ersten Tag global den Schalter umlegen, entdecken Sonderfälle erfahrungsgemäß im ungünstigsten Moment — unter Volllast. Eine Woche Pilotbetrieb beugt dem zuverlässig vor.

Keine definierte Erfolgskennzahl. Wenn Sie nicht klar formulieren können, wie „gut" aussieht, werden Sie auch nicht wissen, ob die Einführung erfolgreich war. Wählen Sie eine Kennzahl — und verfolgen Sie sie konsequent.

Die KI wie eine Blackbox behandeln. BrokerReach liefert die Begründung hinter jeder Empfehlung mit. Nutzen Sie das in den ersten Wochen aktiv — Ihr Team lernt die Logik der KI kennen, und die KI lernt die Präferenzen Ihres Teams.

Häufig gestellte Fragen

Werden hier wirklich Telefonate geführt — oder ist das nur ein KI-Chat?

Echte Telefonate. BrokerReach wählt über die Voice-Infrastruktur von Twilio reale Broker-Nummern an. Die Gegenseite hört eine natürlich klingende Stimme.

Woran erkennt der Broker, dass es eine KI ist?

BrokerReach gibt sich zu Beginn des Gesprächs als automatisierter Assistent zu erkennen — rechtlich und ethisch der Standard. Broker schätzen diese Offenheit übrigens deutlich mehr als verschleierte Automatisierung.

Was passiert bei einem komplexen Angebot?

BrokerReach erfasst die Antwort und übergibt innerhalb von Sekunden an einen menschlichen Disponenten. Die KI erledigt die standardisierten 80 %, der Disponent kümmert sich um die spannenden Fälle.

Was kostet BrokerReach?

Abgerechnet wird pro Anruf zuzüglich einer monatlichen Grundgebühr je Disponenten-Lizenz. Für ein konkretes Angebot auf Basis Ihres Anrufvolumens sprechen Sie bitte unseren Vertrieb an.

Funktioniert das auch außerhalb der USA?

Ja. Twilio Voice ist in über 30 Ländern verfügbar. Wir haben Kunden, die BrokerReach in der EU und in LATAM einsetzen.

Darf ich die Anrufe aufzeichnen und für Trainings nutzen?

Ja — alle Gespräche werden automatisch aufgezeichnet und transkribiert. Audio- und Textdaten gehören gemäß X-TMS-Nutzungsbedingungen vollständig Ihnen.

Ist BrokerReach TCPA- und einwilligungs-konform?

BrokerReach ist für die B2B-Ansprache zwischen Brokern und Carriern konzipiert — also genau dort, wo eine bestehende Geschäftsbeziehung und Einwilligung typischerweise vorliegt. Das System unterstützt Sperrlisten pro Broker, Zeitfenster und Frequenzbegrenzungen, um TCPA, die FCC-Vorgaben für KI-Stimmen (gültig seit 2024), bundesstaatliche Mini-TCPA-Gesetze sowie internationale Pendants (CASL in Kanada, ePrivacy in der EU) einzuhalten. Die Einrichtung passend zu Ihrer Einwilligungslage und den für Sie geltenden Vorschriften liegt in Ihrer Verantwortung — unser Team unterstützt Sie dabei beim Onboarding.

Legt BrokerReach offen, dass es eine KI-Stimme ist?

Ja. Zu Gesprächsbeginn wird der Anrufer als automatisierter Assistent im Auftrag Ihres Unternehmens identifiziert. Das entspricht den FCC-Vorgaben zur KI-Offenlegung (gültig seit 2024) und ist gelebte ethische Praxis. Broker reagieren auf diese transparente Ansage erfahrungsgemäß deutlich positiver als auf Anrufe, die ihren automatisierten Charakter verschleiern.